Frankfurter Info

erstellt von Der ein oder andere von der Technik zuletzt geändert 2020-04-09T18:04:17+01:00

Das Frankfurter Info ist ein Informationsdienst für Initiativen, Vereine, Organisationen und interessierte Leute. Unsere Themen sind Stadtpolitik, Antifaschismus, Antirassismus und Frieden.
Wir veröffentlichen Termine, Berichte, Meldungen und Ankündigungen.
Beiträge bitte an redaktion@frankfurter-info.org

 

Wenn Jesus unter der hessischen GroKo Flüchtling gewesen wäre ...

erstellt von Seebrücke Marburg — zuletzt geändert 08.12.2023 10:38
... wenn die hessische GroKo vor 2023 Jahren in Ägypten regiert hätte, gäbe es heute keinen Weihnachtsmarkt. Zum Internationalen Tag der Menschenrechte am 10.12.2023 karikieren Seebrücke und Bündnispartner die rechtspopulistischen Elemente im Eckpunktepapier von SPD und CDU mit einer satirischen Weihnachtsgeschichte.

Neues Meldeportal sammelt Fälle von Abschiebungen aus stationärer Behandlung

erstellt von IPPNW — zuletzt geändert 07.12.2023 13:03
Anlässlich des 75. Jahrestages der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der UN am 10. Dezember 1948 kritisiert die ärztliche Friedensorganisation IPPNW die Abschiebung von Geflüchteten aus stationärer Krankenhausbehandlung. Menschen werden in Krankenhäusern und Kliniken aufgrund der Schwere ihrer Erkrankungen behandelt und sollten dort einen besonderen Schutz genießen.

Gemeinsames Statement: Freiheit für Palästina! Demokratie für Deutschland!

erstellt von Kufiya Netzwerk — zuletzt geändert 06.12.2023 13:13
Die hier unterzeichnenden Parteien, Organisationen, Gruppen und Einzelpersonen haben sich trotz unterschiedlicher politischer Ausrichtungen, Orientierungen und konkreten Einschätzungen folgendes gemeinsames Statement beschlossen. Die gegenwärtige politische Lage erfordert es dringend, mit einer gemeinsamen Stimme für einen sofortigen Waffenstillstand einzutreten und das Morden in Palästina zu beenden.

Ärzt*innenorganisation fordert Ausstieg aus den fossilen Energien

erstellt von IPPNW — zuletzt geändert 04.12.2023 19:54
Die ärztliche Friedensorganisation IPPNW begrüßt die gestern am Rande der COP28 verabschiedete Deklaration zu "Klima, Nothilfe, Wiederaufbau und Frieden". Darin werden ein entschiedenes Vorgehen der Weltgemeinschaft im Hinblick auf die humanitären und gesundheitlichen Folgen der Klimakrise gefordert.

IPPNW fordert sofortige Wiederaufnahme der Waffenruhe in Gaza

erstellt von IPPNW — zuletzt geändert 02.12.2023 10:53
Die ärztliche Friedensorganisation IPPNW fordert die deutsche Bundesregierung auf, sich für eine sofortige Wiederaufnahme der Waffenruhe zwischen der israelischen Regierung und der Hamas einzusetzen. Verhandlungen über die Freilassung der restlichen israelischen Geiseln und der palästinensischen Gefangenen müssen fortgesetzt werden.

30. Friedensratschlag am 9. und 10. Dezember 2023 in Kassel

erstellt von Bundesausschuss Friedensratschlag — zuletzt geändert 02.12.2023 10:50
Mit dem 30. bundesweiten Friedensratschlag in Kassel wird zwei Wochen nach der erfolg­reichen bundesweiten Friedensdemonstration in Berlin die aktuelle Lage und die Aufgaben der Friedensbewegung diskutiert. „Für Frieden, Abrüstung und internationale Solidarität - Widerstand gegen Militarismus und Krieg organisieren“ ist das Motto des diesjährigen Friedensratschlages, bei dem die gesamte Breite der Friedensbewegung vertreten sein wird.

Neues aus dem Hochbunker

erstellt von Initiative 9. November e.V. — zuletzt geändert 30.11.2023 14:11
Wir nähern uns dem Ende unserer Saison, der unbeheizte Bunker und die Ausstellungen waren am Mittwoch 29. November das letzte Mal in diesem Jahr geöffnet. Eine Veranstaltung haben wir noch: am 4.12. kommt Andrea Riedle die Direktorin der Topographie des Terrors zu einem Vortrag zu unserer Reihe "Orte der Verstörung - Ort der Erinnerung".

Fridays for Future und ver.di auf den Straßen für guten ÖPNV

erstellt von Fridays for Future — zuletzt geändert 30.11.2023 13:55
Am 1. Dezember veranstaltet Fridays for Future einen bundesweiten Aktionstag zur Kampagne #WirFahrenZusammen zusammen mit ver.di. Die Aktivist*innen wollen an diesem Tag Unterschriften in 33 Städten sammeln, um mittels der gemeinsamen Petition von Fridays for Future und ver.di breite gesellschaftliche Unterstützung für die Forderung nach Investitionen in den ÖPNV zu zeigen.

Grüne Zimmer sind teure Placebos

erstellt von Die Linke. im Römer — zuletzt geändert 30.11.2023 13:46
Zur Ankündigung der Umweltdezernentin Rosemarie Heilig (Grüne), sie habe weitere bepflanzte Container, sogenannte „Grüne Zimmer", bestellt, die sukzessive in den nächsten Jahren in allen Stadtteilen nach Abstimmung mit den jeweiligen Ortsbeiräten aufgestellt werden sollen

Wie viele Jahrhunderte müssen Frauen* noch demonstrieren?

erstellt von Die Linke. im Römer — zuletzt geändert 24.11.2023 23:43
„Es sieht so aus, als müssten Frauen* noch Hunderte von Jahren an jedem 25. November daran erinnern, dass Gewalt gegen Frauen* und Mädchen* kein Merkmal einer zivilisatorischen Gesellschaft ist“, konstatiert Monika Christann, frauenpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE. im Römer.

IPPNW begrüßt Waffenruhe und Geiselfreilassung

erstellt von IPPNW — zuletzt geändert 24.11.2023 11:42
Die ärztliche Friedensorganisation IPPNW begrüßt das geplante Abkommen zwischen der israelischen Regierung und der Hamas zur Waffenruhe und Freilassung von 50 Geiseln unter Vermittlung von Katar, Ägypten und den USA. Zudem sollen palästinensische Frauen und Jugendliche aus den israelischen Gefängnissen entlassen werden.

Zeitschrift Marxistische Erneuerung Nr. 136: "Multiple Krise"

erstellt von Zeitschrift Marxistische Erneuerung — zuletzt geändert 22.11.2023 11:34
Der Begriff »Multiple Krise« – andere sprechen von »Vielfach-« oder »Polykrise« – erlebt seit einiger Zeit große Konjunktur und ist inzwischen festes Vokabular nahezu im gesamten politischen Spektrum. Daher könnte er auf den ersten Blick für substanzielle Analysen gegenwärtiger Krisenerscheinungen als unbrauchbar erscheinen.

Zivilgesellschaftliches Bündnis warnt vor Kriminalisierung von Seenotretter*innen

erstellt von PRO ASYL — zuletzt geändert 21.11.2023 18:24
PRO ASYL und über 50 weitere namhafte Menschenrechts- und Seenotrettungsorganisationen sowie Wohlfahrtsverbände warnen davor, humanitäre Unterstützung von Menschen auf der Flucht zu kriminalisieren. Durch Änderungen des Aufenthaltsgesetzes könnte künftig das Retten vor dem Ertrinken sowie andere Formen humanitärer Hilfe auf den Fluchtwegen mit Freiheitsstrafen von bis zu zehn Jahren geahndet werden. Die Bundesregierung will das Gesetz noch vor Weihnachten durch den Bundestag bringen.

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