*online* Die Katastrophe in der Katastrophe

erstellt von Heinrich Böll Stiftung Hessen — zuletzt geändert: 2020-08-02T14:06:34+02:00
Über die Konsequenzen der Pandemie für Menschen in Konfliktgebieten. Gespräch mit Gregor Hofmann, Leibniz-Institut Hessische Stiftung Friedens- und Konfliktforschung
  • Wann 20.08.2020 von 19:00 (Europe/Berlin / UTC200)
  • Wo Livestream auf YouTube
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In der aktuellen Berichterstattung wird nur wenig über das Schicksal derer berichtet, für die die COVID-19-Pandemie eine dramatische Verschlechterung ihrer ohnehin oft hoffnungslosen Situation bringen könnte.

Hilfsorganisationen und die Vereinten Nationen aber warnen eindringlich vor den Konsequenzen der Pandemie für Menschen in Konfliktgebieten, wie beispielsweise in Syrien, und insbesondere für all jene, die sich in Flüchtlingslagern drängen – ob in Bangladesch, Kenia, dem Nahen Osten oder Europa. Denn viele Flüchtlinge und Binnenvertriebene weltweit haben schlechten oder gar keinen Zugang zu medizinischer Versorgung.

Trotz der eigenen Schwierigkeiten muss die EU in diesen Krisengebieten verstärkt helfen, um eine humanitäre Katastrophe, aber auch eine weitere Destabilisierung dieser Regionen zu verhindern.

Moderation: Andreas Schwarzkopf, Frankfurter Rundschau

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