Nachdenken über Europa: Rumänien

erstellt von Heinrich-Böll-Stiftung Hessen e.V. — zuletzt geändert: 2019-11-29T19:28:28+00:00
Podiumsdiskussion. In Deutschland kommt Rumänien kaum vor. Politik und Medien ignorieren das Land weitgehend.
  • Wann 03.12.2019 ab 19:00 (Europe/Berlin / UTC100)
  • Wo Haus am Dom, Domplatz 3
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Dabei spielt Rumänien für die EU und ihr Erscheinungsbild eine wichtige Rolle.

Rumänien, Ungarn und Polen haben eines gemeinsam. Die Regierungen haben die Unabhängigkeit der Justiz und der Presse angegriffen. Doch seit den letzten Wahlen trennen sich die Wege. Es scheint, als hätte die rumänische Gesellschaft das Abgleiten in den illiberalen Staat gestoppt, die offene Gesellschaft verteidigt und die Demokratie gestärkt. Was sind die Ursachen? Hat das mit der Aufarbeitung der Vergangenheit zu tun? Und was bedeutet das für die Verteidigung der liberalen Demokratie und die Zukunft der EU?

Podiumsdiskussion mit:

Mariana Hausleitner, Historikerin, Berlin

Reinhard Veser, Redakteur, Frankfurter Allgemeine Zeitung, Frankfurt/Main

Moderation: Manfred Sapper, Chefredakteur von „Osteuropa“, Berlin

Kooperationspartner: Deutsche Gesellschaft für Osteuropakunde (DGO), Berlin