Intersectionality matters.

erstellt von Historisches Museum Frankfurt — zuletzt geändert 2024-02-20T16:03:31+02:00
Ein Gespräch über Verbündetsein, Solidarität und politische Praxen.
  • Wann 13.03.2024 ab 19:00 Uhr (Europe/Berlin / UTC100)
  • Wo Historisches Museum Frankfurt, Saalhof 1
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Intersektionale Kämpfe haben eine jahrzehntelange Kontinuität. Auch in Zeiten von Antifeminismus und globalen Entwicklungen, in denen Rechte Akteur*innen und Diskurse immer mehr Machträume einnehmen, sind solidarische Praxen und Gegenentwürfe existenziell. Es gilt, im Sinne einer inklusiven Demokratie politische Kräfte zu bündeln, um zunehmenden  gesellschaftlichen Ausschlüssen und Spaltungen entgegen zu wirken.

Gemeinsam werden an diesem Abend Strategien für ein offenes, gleichberechtigtes und selbstbestimmtes Zusammenleben diskutiert Im Gespräch mit Vertreter*innen intersektionaler und feministischer Praxen stehen folgende Fragen im Vordergrund: Was treibt politische Aktive an? Wie gelingen solidarische Bündnisse? Welche Bedeutung spielt Intersektionalität im politischen Alltag? Welche Praxen und Visionen haben wir und wie geben wir diese weiter? 

Podiumsdiskussion mit

Helene Braun (angehende Rabbinerin, aktiv bei TaMaR Germany, Keshet Deutschland und Coexister Deutschland),

Latifah Cengel (Community Organizerin, Journalistin und Content Creatorin u.a. bei RosaMag),

Encarnacion Gutierrez Rodriguez (Professur für Soziologie mit dem Schwerpunkt Kultur und Migration, Goethe-Universität Frankfurt),

Onur Suzan Nobrega (Professur für Migration, Transkulturalität und Internationalisierung an der Hochschule Darmstadt, Fachbereich Soziale Arbeit),

Michal Schwartze (Gymnasiallehrerin für Politik & Wirtschaft sowie Geschichte, freie Bildungsreferentin für genderreflexive, rassismus- und antisemitismuskritische schulische Bildung, aktiv bei Keshet Rhein Main).

Eintritt: 4 / 2 €

Anmeldung empfohlen: besucherservice[at]historisches-museum-frankfurt.de oder T (069) 212-35154

In Kooperation mit dem Frauenreferat der Stadt Frankfurt