GegenBuchMasse: Die Faschisierung des Subjekts

erstellt von Initiativkreis »GEGEN BUCH MASSE« — zuletzt geändert: 2021-10-12T19:50:02+02:00
Über die Theorie des autoritären Charakters und Heideggers Philosophie des Todes
  • Wann 19.10.2021 von 19:00 (Europe/Berlin / UTC200)
  • Wo IZ Internationales Zentrum, Koblenzer Str. 17
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Die radikale Rechte wird oft pauschal als faschistisch analysiert. Doch von dieser radikalen Rechten und von autoritären Bewegungen unterscheidet sich der Faschismus nicht zuletzt durch seinen Vernichtungswillen. Um die Erfolge der radikalen Rechten – damals wie heute – zu verstehen, gilt es allerdings, sich gerade über die spezifischen Allianzen zwischen beiden Aufschluss zu verschaffen.

Emanuel Kapfinger untersucht diese Fragen in seinem kürzlich erschienen Buch „Die Faschisierung des Subjekts“, indem er die Analysen des Instituts für Sozialforschung aus dessen marxistischer Zeit der 1930er und 40er Jahre aktualisiert. Indem er darlegt, wie Autoritarismus und Faschismus zwei reaktionäre Reaktionsweise auf die multiple Krise der kapitalistischen Gesellschaft sind, trägt er auch zur Einschätzung der gegenwärtigen radikalen Rechten bei.

Veranstalter*innen: Internationales Zentrum, Gruppe Aurora und ­Mandelbaum-Verlag

Eintritt frei. Wir bitten um reichlich Spenden!
Teilnehmer*innenzahl begrenzt (3G + Maske)