Egal wo: Rassismus nicht unkommentiert lassen

erstellt von VVN-BdA — zuletzt geändert: 2019-07-30T15:45:31+00:00
Heute, am Dienstag den 30. Juli 2019 wollen die rechten „Gelbwesten“ von #WirSindVielMehr vor dem Hauptbahnhof eine „Mahnwache“ abhalten. Dem wollen wir uns entgegen stellen. 18.00 Uhr, Kundgebung, Bahnhofsvorplatz
Sie instrumentalisieren damit den gewaltsamen Tot eines Kindes für ihre rassistische Hetze.

#WirSindVielMehr schreibt „Für das Recht auf Meinungsfreiheit“. Wer
aber Morde, wie an dem kleinen Jungen am 29. Juli im Frankfurter
Hauptbahnhof, für eigene rechte und rassistische Hetze gegen
Geflüchtete und Migranten ausnutzt, kann sich nicht auf das Recht auf
Meinungsfreiheit berufen. Dem halten wir entgegen: Faschismus ist
keine Meinung, sondern ein Verbrechen!
Das politische Umfeld dieser rechten „Gelbwesten“ (wie etwa: Henryk
Stöckl, Abendland TV, Hand in Hand, AfD-Funktionäre oder Heidi
Mund), ihre Inhalte und die Inhalte der Gruppe #WirSindVielMehr sind
rassistisch und menschenverachtend. Sie sind somit nicht hinnehmbar
in einer Welt, in dem der Mensch frei leben will.
Dem wollen wir uns entgegen stellen.
Wir stehen für ein solidarisches Zusammenleben und rufen auf, sich
dem Protest gegen den rassistischen Aufmarsch der „Gelbwesten“
anzuschließen.
Wir werden sie nie in Ruhe lassen!

V.i.S.d.P: VVN-BdA - Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes - Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten - Kreisvereinigung Frankfurt