Antifa: Natürlich ist Erdal Koca ein Faschist und ist gegen „Ungläubige“!

erstellt von antifa Rüsselsheim — zuletzt geändert: 2021-02-17T18:44:41+01:00
Zu einem Artikel in „Main-Spitze“ 13.02.2021

Die jüngsten Beteuerungen von Erdal Koca (ADR und CDU) u.a. „falsch verstanden“ zu sein, sind für den Antifa-Sprecher, Alexander Reich, völlig unglaubwürdig.

Koca selbst hat sich vor der CDU dazu bekannt seit „Jahrzehnten für seine Lebensüberzeugung“ bei den Faschisten zu sein. Trotz dieser faschistischen Selbstbekundung ist Erdal Koca noch heute CDU-Mitglied.

Deshalb kann die Antifa auch heute nur wiederholen: Der Graue Wolf, Erdal Koca, hat nicht nur am 18.11.1995 den Türkischen Kulturverein e.V. mitbegründet, sondern auch den Auftrag 1 des Faschistenführers Alparslan Türkeş – ein Hitlerfan – ausgeführt, in die CDU einzutreten und die konspirativ zu unterwandern.

Die Reaktionen aus der Rüsselsheimer Kommunalpolitik sind deshalb völlig daneben, weil z.B.

• der Ausländerbeirats-Vorsitzende Dayankac derjenige war, der dem faschistischen Türkischen Kulturverein mehrfach (!) die Kant-Aula zuspielte, bis die Antifa es aufdeckte. Und heute stellt der Ausländerbeirats-Vorsitzende dem Grauen Wolf Koca schon wieder ein unbedenkliches Zeugnis aus.

• Die SPD lieber schweigen sollte, weil ihr Bau-Stadtrat selbst bekundet hat, dass Koca bevor er in die CDU eintrat, mit seiner bekannten Gesinnung zunächst bei der SPD vorstellig wurde, dort aber abgewiesen wurde, und die SPD dann viele Jahre über die faschistische Gesinnung des Herrn Koca einfach schwieg, bis die Antifa…

• Die CDU sehr gut beraten wäre ihr Parteimitglied endlich aus der CDU zu werfen und dafür alle notwendigen Maßnahmen einzuleiten, bevor man sich empört, zumal es bei der Listenaufstellung der CDU durchaus Stimmen von CDU-Leuten für das Mitglied Koca gab.

• Unvergessen bleibt auch das Treffen der türkischen Faschisten mit Oberbürgermeister Udo Bausch, der die Grauen Wölfe sogar 2018 in seinem Büro empfangen hat und damit unerträglich aufgewertet hat. Folgen davon? Keine!

• Eine ganz absurde Posse 2 aus Rüsselsheim ist es, wenn sich die extrem rechte AfD mit dem Türöffner der türkischen Faschisten, Adnan Dayankac, über „Rechtsextreme“ bekriegt.

Wer noch immer glaubt die Grauen Wölfe wie Erdal Koca seien harmlos und fallen nicht durch „extremistische Äußerungen“ auf, braucht nur nach Wien (Juli 2020) und ihren „militärisch geplanten“ Überfall auf ein Kulturzentrum 3 dort schauen, oder nach Dortmund 4 (Mai 2020), wo ein Anhänger der Grauen Wölfe einen nur 1,41 Meter großen Kurden ermordete.

Die Blutspur der faschistischen Grauen Wölfe ist lang.

Faschisten raus aus dem Ausländerbeirat!
Keine AfD und ADR (Aktive „Demokraten“ Rüsselsheim) im Stadtparlament!

Antifa aus Rüsselheim, Pressemitteilung, 15.02.2021

1 http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/18/003/1800344.pdf

2 https://www.main-spitze.de/lokales/kreis-gross-gerau/ruesselsheim/russelsheim-afd-attackiert- dayankac_23050958

3 https://anfdeutsch.com/aktuelles/nehammer-anhaltspunkte-fuer-mit-beteiligung-in-wien-20275

4 https://anfdeutsch.com/aktuelles/kurde-in-dortmund-brutal-ermordet-19236