Week for Climate: Landwirtschaft & Massentierhaltung

erstellt von Fridays for Future Frankfurt — zuletzt geändert: 2019-09-13T16:36:45+00:00
Demonstration „Industrial Agriculture“ | anschließend kreative Aktion gegen Massentierhaltung und um 16 Uhr Die-In auf dem Römerberg
  • Wann 22.09.2019 ab 14:00 (Europe/Berlin / UTC200)
  • Wo Alte Oper
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Unsere Art uns zu ernähren und somit untrennbar unsere Landwirtschaft haben einen massiven Einfluss auf das Klima, welcher leider häufig unterschätzt wird. Der Landwirtschaftssektor ist für fast ein Viertel aller Treibhausgasemissionen weltweit verantwortlich und hat somit nach dem Energiesektor die höchsten Emissionen überhaupt.
Diese werden primär durch den exzessiven Konsum von Fleisch und Milchprodukten in unserer Gesellschaft verursacht. Zusätzlich sind über 90% der Abholzungen des Regenwaldes auf den Futteranbau für die Tiere zurückzuführen. Zusätzlich sind die Umstände, in welchem die Tiere weltweit gehalten werden, eine absolute Katastrophe.

Klima-Camp, nördl. Mainufer an der Alten Brücke:
ab 17:30 Uhr Workshop zu revolutionärem Umweltschutz von Young Struggle.

Veranstaltungspartner: Aktiv gegen Spezieismus / NaJu / Greenpeace

Aktuelles Programm: www.fridaysforfutureffm.de/week-for-climate-frankfurt/sonntag-22-09-19

Eine Woche Klima retten
In der Woche vom 21. zum 27. September 2019 werden wir jedem Tag einen eigenen Aspekt der Klimakrise und ihrer vielseitigen, katastrophalen Auswirkungen aber auch ihrer Lösungsansätze zuordnen. Dabei blicken wir auf die Stadt Frankfurt selbst, aber auch die umliegende Region bis hin zu Orten im globalen Süden, die bereits jetzt mit den Auswirkungen der globalen Erwärmung zu kämpfen haben.

Jeden Tag Klima retten, was bedeutet das?
Durch Aktionen, Demonstrationen, Workshops, Vorträge und andere Formate setzen wir uns mit dem Thema Klimakrise auseinander - in unserem Camp am nördlichen Mainufer an der Alten Brücke und im öffentlichen Raum. Gemeinsam mit Vereinen, Bürgerinitiativen, den Stadtteilen und Organisationen. Wir möchten im Rahmen der Woche noch einmal verdeutlichen, wie allumfassend die Klimakrise wirklich ist und wieviel Veränderung benötigt wird, um sie zu stoppen.