Sanktionen gegen Syrien aufheben!

erstellt von Frankfurter Solidaritätskomitee für Syrien (FSKFS) — zuletzt geändert: 2020-08-13T16:14:41+02:00
Kundgebung. Der bekannte syrische Journalist Aktham Suleiman (früher al-Jazeera) wird u.a. für das FSKFS sprechen.
  • Wann 15.08.2020 von 15:00 (Europe/Berlin / UTC200)
  • Wo Hauptwache (Empore)
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Sanktionen sind ein Krieg in Zeitlupe, ein Krieg, der sich gerade gegen die Bevölkerung der betroffenen Länder richtet. Das Ziel ist, die Gesellschaft der sanktionierten Länder zum Zusammenbruch zu bringen. Das Leid der Bevölkerung ist also kein so genannter „Kollateralschaden", sondern bildet den Kern der Sanktionspolitik.

Russland verlangte vom Generalsekretär der UN einen Bericht über die direkten und indirekten Auswirkungen der Sanktionen gegen Syrien. Für EU und USA, die diese Sanktionspolitik betreiben, ein absolutes NoGo.

Sanktionen in Zeiten von Corona
Die Corona-Pandemie zeigt das eigentlich selbstverständliche: wie lebenswichtig eine funktionierende Gesundheitsversorgung ist. Nicht zuletzt zum Kampf gegen Corona müssen die Sanktionen beendet werden. Der UN-Sondergesandte für Syrien, Geir Pedersen verlangte am 23. Juli vor dem UN-Sicherheitsrat eine Unterbrechung der Sanktionspolitik, um den Kampf gegen Corona zu ermöglichen.

Sanktionen gegen Syrien aufheben!

Mitaufrufende sind: Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba, Regionalgruppe Frankfurt a. M. + DKP - Kreisverband Frankfurt am Main + Deutscher Freidenker-Verband e. V. - Landesverband Hessen + Palästina-Forum-Nahost-Frankfurt/M + Sabine Farrouh (IPPNW) + Matthias Jochheim (IPPNW).