Rechtsradikalismus in hessischen Sicherheitsbehörden

erstellt von Jüdische Gemeinde Frankfurt — zuletzt geändert: 2021-09-15T19:06:41+01:00
Podiumsgespräch
  • Wann 06.10.2021 von 19:30 (Europe/Berlin / UTC200)
  • Wo Ignatz Bubis-Gemeindezentrum, Savignystr. 66
  • Termin zum Kalender hinzufügen iCal

Michel Friedman im Gespräch mit

  • Eva Kühne-Hörmann, Hessische Justizministerin
  • Thomas Haldenwang, Präsident des Bundesamts für Verfassungsschutz
  • Matthias Meisner, Journalist
  • Hanning Voigts, Journalist

Berichte über rechtsextreme Vorfälle in Polizei, Justiz, Verfassungsschutz und Bundeswehr mehren sich in den vergangenen Jahren – in eben jenen staatlichen Institutionen, die mit dem Schutz der demokratischen Grundordnung betraut sind. Lässt sich noch von Einzelfällen sprechen, oder muss längst aufgrund nachgewiesener Gruppen und Netzwerke von einem strukturellen Problem ausgegangen werden? Und wie gehen staatliche Behörden mit der Aufklärung rechtsextremer Straftaten um?

Nicht erst seit Bekanntwerden des „NSU 2.0.“, dem Mord am Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke und den Anschlägen von Halle und Hanau ist das Thema hochaktuell – gerade in Hessen und insbesondere in Frankfurt.

Michel Friedman spricht mit Eva Kühne-Hörmann, Thomas Haldenwang, Matthias Meisner und Hanning Voigts über das Ausmaß rechtsextremer Vernetzung, Mechanismen der Radikalisierung, Aufklärungswillen und den daraus folgenden, notwendigen Maßnahmen zum Schutz der jüdischen Gemeinschaft und anderer Minderheiten.

Eintritt frei.
Anmeldung erforderlich unter: www.jg-ffm.de/karten