*online* Militarisierte Männlichkeit versus feministische Friedenspolitik?

erstellt von DFG-VK Hessen — zuletzt geändert: 2021-04-12T21:14:09+02:00
Seminar mit Marieke Fröhlich (Women’s International League for Peace and Freedom, WILPF)
  • Wann 21.04.2021 von 19:00 bis 20:30 (Europe/Berlin / UTC200)
  • Wo online
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Geschlechterstereotype liegen internationaler Politik zugrunde und sind eng mit unserem Verständnis von internationalen Konflikten verwoben. Bilder von kämpfenden Männern und falschem Heldentum prägen entsprechend die Diskurse und Berichterstattungen über Konflikte. Dabei sind es genau diese geschlechtsbezogenen Narrative, die Militarisierung auch vorantreiben.

Wie wirken sich diese Bilder auf (zivile) Konfliktbearbeitung und Postkonfliktsituationen aus? Wie kann eine feministische Friedenspolitik gestaltet werden, die militarisierte Männlichkeitsbilder erkennt und ihnen andere Ansätze entgegenstellt? Über diese und weitere Fragen sprechen wir mit Marieke Fröhlich (WILPF).

Veranstaltungsreihe "Frauen schaffen Frieden" der Projektgruppe Zivile Konfliktbearbeitung Rhein-Main

Um Anmeldung wird gebeten: frieden@bistum-mainz.de
Sie erhalten die Einwahldaten dann per E-Mail