*ausgebucht* Die Rechte und Corona

erstellt von Rosa Luxemburg Stiftung Sachsen — zuletzt geändert: 2020-05-17T09:42:08+01:00
Wie Neonazis, Rechtspopulist:innen und andere auf die Pandemie reagieren. Webinar mit Johannes Richter und Susanne Feustel (Kulturbüro Sachsen e.V.)
  • Wann 18.05.2020 von 14:00 bis 16:00 (Europe/Berlin / UTC200)
  • Wo online
  • Termin zum Kalender hinzufügen iCal

Neonazis, Neue Rechte und andere versuchen in Zeiten von Corona strategisch ihre Themen zu platzieren und aus der Krise Kapital zu schlagen. Sie tun so, als wären nationale, rassistische, völkische oder klar nationalsozialistische Ideen Lösungen für die gesellschaftlichen und sozialen Probleme, die sich mit der Pandemie und ihrer Bekämpfung verstärkt haben oder neu entstanden sind.

Sie erhoffen sich im Zuge der Krise ein Ende der Globalisierung und eine "Renaissance des Nationalstaates".

Andererseits verschaffen sich mehr und mehr obskure Bündnisse Gehör, deren Anhänger:innen trotz des Gebots der Kontaktvermeidung und unter Bezug auf diverse Verschwörungstheorien und sozialdarwinistische Ansichten gegen die Einschränkungen von Bürgerrechten demonstrieren.

Wir informieren im Webinar über einige aktuelle Entwicklungen und diskutieren Auswirkungen auf den gesellschaftlichen Diskurs sowie erste Handlungsempfehlungen.

Bitte beachtet, dass es sich um ein Seminar handelt, das an drei verschiedenen Tagen zu unterschiedlichen Zeiten angeboten wird:
18. Mai, 14.00-16.00 Uhr oder
20. Mai, 10.00-12.00 Uhr oder
26. Mai, 19.30-21.30 Uhr

--- alle 3 Termine sind ausgebucht! ---

Die Anzahl der Teilnehmenden ist leider begrenzt, wir bitten um Anmeldung an bildung@kulturbuero-sachsen.de mit Angabe von:
>> Vor- und Nachname
>> wenn vorhanden: Institution/ Organisation
>> an welchem der drei Termine ihr teilnehmen wollt.
Anmeldeschluss ist jeweils 3 Werktage vor der Veranstaltung.

Eine Veranstaltung des Kulturbüro Sachsen e.V. mit Unterstützung der RLS Sachsen