Gemeinsam Friedenskampagnen verbessern

erstellt von Netzwerk Friedenskooperative — zuletzt geändert: 2019-09-07T13:08:20+00:00
Conference on Campaigning for Peace. Ziel der cc4p ist Fragen rund um das Handwerk Kampagnenarbeit zu erörtern, voneinander zu lernen und Impulse für wirksames Engagement zu geben.
  • Wann 28.09.2019 von 10:30 bis 17:30 (Europe/Berlin / UTC200)
  • Wo DGB-Haus, Wilhelm-Leuschner-Str. 69-77
  • Termin zum Kalender hinzufügen iCal

Kampagnen sind aus den sozialen Bewegungen nicht wegzudenken. Auch die Friedensbewegung ist stark von Kampagnen geprägt. Je erfolgreicher die Kampagnen, desto erfolgreicher die Bewegung. Doch was genau hilft uns dabei, die dicken Bretter im Feld Außenpolitik, Rüstungswirtschaft und Menschenrechte zu bohren? Welche Erfolgsrezepte können wir teilen? Welche wertvollen Schlüsse können wir aus Fehlern ziehen? Wie kann das Zusammenspiel von internationalen und bundesweiten Kampagnen sowie regional agierenden Gruppen gelingen?

Als Auftakt wollen wir dazu eine besonders erfolgreiche internationale Kampagne studieren – die „International Campaign to Abolish Nuclear Weapons“ (ICAN). Für ihren Einsatz für ein Atomwaffenverbotsvertrag erhielt sie 2017 den Friedensnobelpreis.
Für ICAN wird Leo Hoffmann-Axthelm, ICANs EU-Repräsentant in Brüssel, einen Input liefern sowie einen Workshop moderieren.

Für wen ist die cc4p? Für alle, die Kampagnearbeit im Themenbereich Frieden voran bringen möchten und an fachlichem Austausch interessiert sind (z.B. Campaigner*innen; Absolvent*innen von CampaPeace; ehrenamtlich und hauptamtlich Engagierte in regionalen, bundesweiten oder internationalen Kampagnen).

Anmeldung bis zum 22. September: Tel. 0228 69 29 04 oder friekoop@friedenskooperative.de. Die Zahl der Teilnehmenden ist auf 40 Personen beschränkt. Der Teilnehmerbeitrag beträgt 20 Euro (50 Euro Solibeitrag).

Veranstalter: AGDF, DFG-VK, Friedens- und Zukunftswerkstatt e.V., IALANA, IPB, IPPNW, Netzwerk Friedenskooperative und Werkstatt für Gewaltfreie Aktion, Baden