Führung durch die Erinnerungsstätte an der Großmarkthalle

erstellt von Jüdisches Museum Frankfurt — zuletzt geändert: 2021-11-27T15:41:42+01:00
Erinnerung an die Massendeportationen aus Frankfurt

Von 1941 bis 1945 benutzte die Geheime Staatspolizei den Keller der Großmarkthalle als Sammelplatz für Jüdinnen und Juden, die deportiert werden sollten. Nahezu 10.000 Menschen wurden von hier aus mit Zügen gewaltsam in Ghettos, Konzentrations- und Vernichtungslager verschleppt und ermordet. Auf diese Ereignisse und die Bedeutung des Ortes verweist die Erinnerungsstätte an der Großmarkthalle, die sich auf dem Gelände der Europäischen Zentralbank befindet und in Teilen öffentlich zugänglich ist.

Sie können sich zu unseren öffentlichen Rundgängen anmelden unter erinnerungsstaette.jmf@stadt-frankfurt.de.

Die nächsten Termine:
Freitag, 1. Oktober 2021, 16 Uhr (ausgebucht)
Freitag, 15. Oktober 2021, 16 Uhr (ausgebucht)
Mittwoch, 3. November 2021, 16 Uhr (ausgebucht)
Freitag, 3. Dezember 2021, 16 Uhr (ausgebucht)

Mittwoch, 5. Januar 2022, 16 Uhr
Freitag, 4. Februar 2022, 16 Uhr
Mittwoch, 2. März 2022, 16 Uhr

Wegen der aktuell notwendigen Maßnahmen bezüglich der Corona-Pandemie bitten wir darum, eine medizinische Schutzmaske oder eine Schutzmaske des Standards FFP2 zu tragen und uns bei der Anmeldung die Namen, Adresse und Telefonummer aller angemeldeten Personen zu nennen. 

Bitte beachten Sie, dass jede teilnehmende Person einen gültigen Reisepass oder Personalausweis (im Original, nicht in beglaubigter Kopie) beim Einlass in der EZB vorzeigen muss. Andernfalls ist kein Einlass möglich! Beachten Sie außerdem, dass kein größeres Gepäck mit ins Gelände genommen werden darf. Handtaschen und kleine Rucksäcke sind erlaubt.