Freiheit für Öcalan! Für ein Ende von Faschismus und Besatzung!

erstellt von Amara Kurdische Frauenrat Frankfurt — zuletzt geändert: 2020-10-05T11:04:52+01:00
Demonstration zur Lage in Kurdistan und zum Kampf der Kurd*innen um Freiheit
  • Wann 10.10.2020 von 15:00 (Europe/Berlin / UTC200)
  • Wo Hauptbahnhof, Kaisersack
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Unter dem Motto „Freiheit für Öcalan! Für ein Ende von Faschismus und Besatzung!" werden zahlreiche Menschen aus dem Rhein-Main Gebiet, dem Rhein-Neckar Gebiet und Rheinland-Pfalz erwartet, um gegen die Repressions- und Kriegspolitik des türkischen Staates gegen Kurd*innen und Demokrat*innen auf die Straße zu gehen. Es soll auch die deutsche Unterstützung durch Waffenexporte, ökonomische Stützung und Kriminalisierung von Kurd*innen in der BRD thematisiert werden.

Der türkische Staat betreibt seine immer gefährlich werdende Kriegspolitik im gesamten Mittleren Osten und Kaukasus auch dank der Zustimmung durch die deutschen und US-amerikanischen Regierungen.

Neben der Forderung nach Freiheit des inhaftierten kurdischen Repräsentanten und Vordenkers Abdullah Öcalan, dessen Rolle essentiell für einen möglichen Friedensprozess ist, wird die internationale Solidarität mit dem Widerstand in Rojava (und Nord+Ost-Syrien) und Süd-Kurdistan gegen die türkische Invasionspolitik im Vordergrund stehen.

Diese Demo ist Teil einer Kampagne, welche von hunderten kurdischen Organisationen aus ganz Europa – organisiert im europäischen Dachverband KCDK-E - letzte Woche unter dem gleichnamigen Motto bekanntgegeben wurde. Am 10.10.2020 werden in ganz Europa zeitgleich dutzende Demonstrationen stattfinden.

Wir freuen uns, Euch dabei zu haben, wenn wir eine kraftvolle Demo genau ein Jahr nach dem Angriff des türkischen Staates auf Rojava und 21 Jahre nach dem Beginn des Internationalen Komplotts gegen die Kurdische Freiheitsbewegung durchführen.

Kurdisches Gesellschaftszentrum (NCK) Frankfurt