Die Pioniere der Antisemitismusforschung

erstellt von Sigmund-Freud-Institut — zuletzt geändert 2023-02-23T17:55:13+01:00
Im Rahmen des Programms „Antisemitismuserfahrung in der Dritten Generation. Zur Reaktualisierung extremen Traumas bei Nachkommen von Überlebenden der Shoah“
  • Wann 09.03.2023 ab 20:00 Uhr (Europe/Berlin / UTC100)
  • Wo Sigmund-Freud-Institut, Myliusstraße 20
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In ihrem Vortrag beschäftigt sich Franziska Krah (Jüdisches Nuseum Frankfurt) mit der frühen Antisemitismusforschung und widmet sich Ansätzen, die in Deutschland vor 1933 entwickelt wurden.

Dr. Franziska Krah promovierte am Lehrstuhl für deutsch-jüdische Geschichte der Universität Potsdam. Ihre kultur- und wissenschaftsgeschichtliche Dissertation trägt den Titel „‘Ein Ungeheuer, das wenigstens theoretisch besiegt sein muß‘: Pioniere der Antisemitismusforschung in Deutschland“. Franziska Krah ist als wissenschaftliche Mitarbeiterin und Leiterin von Bibliothek, Archiv und Familie Frank Zentrum am Jüdischen Museum Frankfurt tätig.

Anmeldung:

Bitte melden Sie sich per Email bei Matilda Urban unter urban@sigmund-freud-institut.de mit dem Betreff „Anmeldung Vortrag Krah“ für den Vortrag an. Bitte geben Sie in der Email Ihren vollständigen Namen, ggf. Institution und Ihre Email-Adresse an.

Der Besuch der Veranstaltung wird von der Psychotherapeutenkammer Hessen mit 2 Fortbildungseinheiten anerkannt. Wenn Sie eine Fortbildungsbescheinigung wünschen, teilen Sie dies per Mail Frau Urban mit.

Forschungsverbund „Antisemitismuserfahrung in der Dritten Generation. Zur Reaktualisierung extremen Traumas bei Nachkommen von Überlebenden der Shoah“ (AE3G)

Weitere Informationen unter: www.antisemitismuserfahrung.com