Trouble in the City: Perspektiven städtischer Kämpfe zwischen Metropolenstreik und Munizipalismus

erstellt von Ökologisch Radikal Links ffm — zuletzt geändert: 2020-09-29T21:04:45+02:00
Diskussionsveranstaltung mit Norma Tiedemann (Uni Kassel), Daniel Mullis (Stadtforscher) und Felix Wiegand (Interventionistische Linke)
  • Wann 02.10.2020 von 18:00 (Europe/Berlin / UTC200)
  • Wo neu: Studierendenhaus, Mertonstr. 26
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Im Rahmen der Veranstaltungsreihe »Für eine ökologische Stadt für alle! Stadtentwicklung und urbane Kämpfe in Frankfurt und darüber hinaus« von Ökologisch Radikal Links ffm, Ende Gelände OG Frankfurt und der interventionistischen Linken Frankfurt.

Die Proteste gegen Mietenwahnsinn und Verdrängung, antirassistische Initiativen gegen Racial Profiling und für ein selbstverwaltetes migrantisches Zentrum, feministische Interventionen in den öffentlichen Raum, die Demonstrationen und Aktionen für Klimagerechtigkeit und eine autofreie Innenstadt – sowie nicht zuletzt der Kampf für den Erhalt der Grünen Lunge: Ähnlich wie in anderen Städten haben soziale Bewegungen auf lokaler Ebene in den letzten Jahren auch in Frankfurt an Dynamik gewonnen. Doch was zeichnet diese Bewegungen eigentlich als „städtisch“ aus? Welche Bedeutung hat der urbane Raum für soziale und politische Kämpfe? Welche Strategien der gesellschaftlichen Veränderung auf lokaler Ebene werden diskutiert und wie erfolgversprechend sind Ansätze wie der Metropolenstreik oder munizipalistische Wahllisten? Welche Vorbilder gibt es und wie können wir auch hierzulande ein Recht auf Stadt für Alle erkämpfen?
Über diese und viele andere Fragen diskutieren wir gemeinsam mit Norma Tiedemann und Daniel Mullis, die sich seit vielen Jahren mit städtischen Kämpfen beschäftigen.

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