Ausstellung: Bewegte Zeiten - Frankfurt in den 1960er Jahren

erstellt von Institut für Stadtgeschichte — zuletzt geändert: 2021-06-04T22:50:15+02:00
Wieder geöffnet und verlängert bis 19. September 2021. Mo–Fr 10–18 Uhr, Sa/So 11–18 Uhr
  • Wann 28.06.2021 von 10:00 bis 18:00 (Europe/Berlin / UTC200)
  • Wo Karmeliterkloster, Dormitorium
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Für den Besuch der Ausstellungen ist eine telefonische Voranmeldung unter der Nummer 069 212 38425 für ein jeweils zweistündiges Zeitfenster (montags bis freitags 10-12 Uhr, 12-14 Uhr, 14-16 Uhr und 16-18 Uhr sowie sonntags 11-12 Uhr, 12-14 Uhr, 14-16 Uhr und 16-18 Uhr) nötig.

Es besteht die Pflicht, eine medizinische Maske  zu tragen und 1,5 Meter Abstand zu halten.

Eintritt frei.

Der Titel der Ausstellung steht sinnbildlich für Frankfurt in den 1960er Jahren. Die Stadt befand sich im Aufbruch, alles schien in Bewegung. Die für die Stadtbevölkerung wichtigen Themen wurden im öffentlichen Raum diskutiert: Vor Gericht standen die Täter von Auschwitz, auf den Straßen protestierten die Frankfurter*innen für die 40-Stunden-Woche und Frieden auf der Welt, gegen die Notstandsgesetze und verkrustete Strukturen an den Universitäten sowie für bessere Bildung an den Schulen und weniger Fluglärm.

Die Ausstellung erläutert und visualisiert die Entwicklungen dieses bewegten Jahrzehnts und zeigt zahlreiche Objekte, Abbildungen und Filme aus den Beständen des Instituts für Stadtgeschichte.