Atomwirtschaft, Atomwaffen und wir

erstellt von Offenbacher Friedensinitiative — zuletzt geändert: 2020-02-23T11:41:45+01:00
„Hibakusha weltweit“ - Ausstellung vom 2. bis 21. März. Geöffnet Mo + Sa 10-16 Uhr, Di - Fr 10-18 Uhr. Eröffnung: Dienstag, 3.3.2020 um 18.30 Uhr
  • Wann 03.03.2020 von 18:30 (Europe/Berlin / UTC100)
  • Wo Stadtbücherei Offenbach, Herrnstr. 84, Offenbach
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Tschernobyl und Fukushima – jedem sind diese Orte des atomaren Grauens ein Begriff. Doch weltweit gibt es unzählige weitere Orte, an denen die Atomindustrie ihr strahlendes Erbe hinterlassen hat – mit verheerenden Folgen für Mensch und Umwelt. Diese Ausstellung zeigt exemplarisch 15 dieser Orte.

Sie ist jenen Menschen gewidmet, deren Leben durch die Atomindustrie beeinträchtigt wurde: den indigenen Völkern, deren Heimat durch Uranbergbau in atomare Wüsten verwandelt wurde, den Betroffenen von mehr als 2.000 Atomwaffentests, den Überlebenden der Atomwaffenangriffe auf Hiroshima und Nagasaki sowie den Menschen, die durch radioaktiven Niederschlag von zivilen und militärischen Atomkatastrophen betroffen sind.

Die Ausstellung macht deutlich, dass kein Erdteil von diesen Verheerungen verschont blieb. Sie umspannt den gesamten Zeitraum der Nutzung der Atomenergie und gibt viele Details und Hintergrundinformationen.

Die Offenbacher Friedensinitiative zeigt diese Ausstellung der IPPNW (Internationale Ärzte für die Verhütung des Atomkriegs) in Zusammenarbeit mit der IPPNW Regionalgruppe Frankfurt, NaturFreunde Offenbach, GEW Offenbach, Ver.di Bezirk Frankfurt und Region, IG Metall Offenbach.