Arbeit 4.0 = Workingman’s Death?

erstellt von Arbeit und Leben (DGB/VHS) Frankfurt — zuletzt geändert: 2019-12-24T14:24:35+01:00
Die analoge Seite der Digitalisierung. 2-tägiges Seminar mit Birgita Dusse am 18. + 19. Januar, jeweils 10-17 Uhr.
  • Wann 18.01.2020 von 10:00 bis 17:00 (Europe/Berlin / UTC100)
  • Wo VHS, Sonnemannstr. 13
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Ob Entgrenzung von Arbeit und Freizeit, ständige Verfügbarkeit oder Entstehung eines neuen Clickprekariats. Mit dem Vordringen digitaler Elemente in die Arbeitswelt sind vielfältige Befürchtungen verbunden. Prophezeit werden auch der massive Wegfall von Arbeitsplätzen, sei es in der Verwaltung, sei es in der Produktion, ja selbst Rechtsanwält/-innen und Ärzt/-innen scheinen auf einmal durch künstliche Intelligenz ersetzbar.

Mit dem angenommenen Wegfall könnten jedoch auch Hoffnungen verbunden werden. Gemäß dem alten Motto „Hurra endlich wird die Arbeit knapp!“, das Schlaraffenland, in dem Roboter und Computer für uns arbeiten, ist endlich nah.

Mensch ahnt, dass es nicht so kommt. Wer produziert eigentlich die Rohstoffe für die Smartphones, die wir benutzen, wer die Energie, mit der nach Bitcoins „geschürft“ wird?

In diesem Seminar soll hinter den Hype zurückgetreten werden und die analoge Seite der digitalen Revolution beleuchtet werden.

Kursnr. 1802-60 – Anmeldung: vhs@frankfurt.de oder Telefon 069 212-71501

Entgeltfrei