Antiziganismus heute und das Buchprojekt Mare Manuscha

erstellt von Atelier Englert — zuletzt geändert: 2019-10-17T08:58:55+00:00
Diskussionsrunde mit Bühnenprogramm
  • Wann 14.11.2019 ab 19:00 (Europe/Berlin / UTC100)
  • Wo Amt für multikulturelle Angelegenheiten, Mainzer Landstr. 293, 4. OG
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Im Rahmen der Fotoausstellung "Mare Manuscha"
 
Feindseligkeit, stereotype Wahrnehmung und Vorurteile werden wach, wenn von "Zigeunern" gesprochen wird. Diese Ressentiments existieren seit Jahrhunderten und werden als Antiziganismus bezeichnet. Begleitend zu der Ausstellung "Mare Manuscha" wird das Thema gemeinsam mit den Buchherausgebenden Cornelia Wilß und Romeo Franz sowie Kunstschaffenden, die der Minderheit der Roma und der Sinti angehören, beleuchtet. Die Gäste des Podiums tragen auf ganz eigene Weise zur Überwindung von Antiziganismus bei: Sie haben ein Selbstbewusstsein entwickelt, das emanzipatorische Wirkung entfaltet.
 
Referent_innen: 
Joachim Brenner (Leiter des Fördervereins Roma e.V.)
Alexander Paul Englert (Fotograf),
Romeo Franz (Buchherausgeber und Abgeordneter des Europäischen Parlaments),
Romeo Giano (Rapper, Sänger, Entertainer),
Ilona Lagerte (Bürgerrechtlerin und Autorin),
Duo aus Philharmonischer Verein der Sinti und Roma Frankfurt am Main e.V. unter künstlerischer Leitung von Ricardo M Sahiti (Dirigent),
Cornelia Wilß (Buchherausgeberin und Journalistin).
Moderation: Armin von Ungern-Sternberg, Leiter Amka