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erstellt von Der ein oder andere von der Technik zuletzt geändert: 2016-04-21T13:22:42+01:00
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„Holt uns hier raus!"

erstellt von PRO ASYL — zuletzt geändert: 07.03.2022 19:56
PRO ASYL unterstützt zum 8. März den Hilferuf einer Gruppe afghanischer Frauenrechtlerinnen

Wohnraum für alle - Gegen die Stadt der Reichen!

erstellt von Stadt für Alle — zuletzt geändert: 07.03.2022 09:57
Heraus zum Housing Action Day! Demonstration am Samstag, 26.03.2022 - 16 Uhr Frankenallee/ Ecke Hufnagelstraße. Es wird Zeit, Widerstand gegen die herrschende Wohnungspolitik zu leisten. Wir können uns die Stadt der Reichen nicht mehr leisten. Die solidarische Stadt von unten muss erkämpft werden! Deswegen kommt am 26.03 auf die Straße, mobilisiert und werdet selbst aktiv!

Free Ella! - Klimaaktivistin im befristeten Hungerstreik

erstellt von Rote Hilfe e.V. — zuletzt geändert: 06.03.2022 10:35
Seit dem 3. März 2022 ist die inhaftierte Klimaaktivistin Ella bis zum 8. März im befristeten Hungerstreik, um ihre Freiheit zu fordern. Ella wurde am 26. November 2020 bei der brutalen polizeilichen Räumung des Dannenröder Walds verhaftet und sitzt seitdem ununterbrochen im Gefängnis.

Überlastet, ungesehen, un(ter)bezahlt. Wir streiken! Gemeinsam gegen Patriarchat und Kapitalismus

erstellt von Feministisches Streikkollektiv Frankfurt — zuletzt geändert: 04.03.2022 20:48
Das bundesweite feministische Streikbündnis ruft am 8. März 2022 zum feministischen Streik auf! Der diesjährige feministische Kampftag verbindet feministische Kämpfe mit den aktuellen Arbeitskämpfen im Sozial- und Erziehungsdienst. Ver.di mobilisierte nach dem gescheiterten Verhandlungsauftakt vom 25.02. bundesweit zu Warnstreiks. Feministische Aktivist*innen standen dabei in rund 20 Städten an der Seite der Beschäftigten.

Friedensdialog statt weitere Militarisierung und Hochrüstung

erstellt von FIR — zuletzt geändert: 04.03.2022 15:04
Weltweit setzten sich die Friedenskräfte im Zusammenhang mit dem russischen Angriff gegen die Ukraine unter der Losung „Die Waffen nieder" für einen sofortigen Stopp aller Kampfhandlungen und politische Verhandlungen ein. Dennoch gehen die Kämpfe unvermindert weiter, treffen insbesondere die ukrainische Zivilbevölkerung und führen zu einer großen Flüchtlingswelle.

In mehr als 40 Städten demonstrierte Fridays for Future gegen den Krieg

erstellt von Fridays for Future — zuletzt geändert: 03.03.2022 22:59
Fridays for Future-Aktivist*innen organisierten heute international und in über 40 deutschen Städten u.a. in Hamburg, Berlin, Köln und München unter dem Motto #StandWithUkraine Demonstrationen. Mehr als 170.000 Menschen folgten deutschlandweit dem Streik-Aufruf ukrainischer Fridays for Future Aktivist*innen gegen den Krieg und zeigten ihre Solidarität mit den Menschen in der Ukraine.

Klimabewegung klagt Danone für Wasserraub an

erstellt von Lützerath lebt — zuletzt geändert: 01.03.2022 19:22
Am Dienstagnachmittag erkletterten Aktivistinnen aus dem Klimadorf Lützerath die Haupthalle des Frankfurter Hauptbahnhofs, um ein neun Meter langes Transparent gegen das Unternehmen Danone ins Dach zu hängen. Zeitgleich zog eine Demonstration mit 35 Teilnehmenden vom mexikanischen Konsulat zum Hauptsitz von Danones Geschäft mit dem Wasser am Bahnhof. Die Gruppen werfen der Firma gemeinsam mit den "Pueblos Unidos de Cholulteca" in Mexiko vor, die Wasserreservoire der dortigen Bevölkerung komplett auszubeuten.

DGB sammelt Schlafsäcke für die Ukraine

erstellt von DGB Frankfurt — zuletzt geändert: 01.03.2022 16:54
Wegen der winterlichen Temperaturen in der Ukraine werden dringend winterfeste Schlafsäcke benötigt. Bis zum Freitag, 4. März 2022, können täglich von 7 Uhr bis 20 Uhr Schlafsäcke im Frankfurter Gewerkschaftshaus (Wilhelm-Leuschner-Straße 69-77) abgegeben werden. Die Abgabestelle ist am Haupteingang links.

Studie von Haus & Grund ist realitätsfern

erstellt von DIE LINKE. im Römer — zuletzt geändert: 01.03.2022 19:12
Die Studie vom Eigentümer*innenverband Haus & Grund kommt zum Schluss, dass Wohnen zur Miete in den letzten Jahren immer bezahlbarer geworden ist. Dabei seien die Mieten im Vergleich zum Einkommen weniger gestiegen.

Fluchtwege für alle Menschen offen halten!

erstellt von PRO ASYL — zuletzt geändert: 28.02.2022 15:44
Der durch Machthaber Wladimir Putin angeordnete völkerrechtswidrige Angriff der russischen Armee auf die Ukraine und die entsprechenden Kampfhandlungen zwingen seit Donnerstag, 24. Februar, Hunderttausende Menschen auf die Flucht. Laut UNHCR haben bereits 442.000 Menschen Schutz in Nachbarstaaten gesucht, während weitere über 100.000 Menschen Binnenvertriebene im eigenen Land sind.

"März der Mietentscheidung - Gerichtsurteil zur Zulässigkeit des Mietentscheids steht kurz bevor"

erstellt von Mietentscheid Frankfurt — zuletzt geändert: 28.02.2022 15:48
2018 haben 25.000 Frankfurter:innen mit ihrer Unterschrift das Bürgerbegehren Mietentscheid auf den Weg gebracht. Seitdem wird die Abstimmung von der Stadt Frankfurt in einem teuren und aufgeblasenen Rechtsverfahren durch Stadt und ABG blockiert, die sich gleich zwei Kanzleien leisten, um direktdemokratische Mitbestimmung zu verunmöglichen.

Atomkriegsgefahr – Deeskalation jetzt!

erstellt von IPPNW — zuletzt geändert: 27.02.2022 18:44
Die Entscheidung des russischen Präsidenten Putin, die Atomstreitkräfte in höchste Alarmbereitschaft zu versetzen, bedeutet eine katastrophale Eskalation der Lage. Dies bringt die Menschheit in die Nähe eines Atomkrieges. Jetzt darf keinesfalls die Eskalation durch Waffenlieferungen und Sanktionen weiter verschärft werden. Wir fordern die Bundesregierung auf, eine Vermittlerrolle im Konflikt einzunehmen.

Nein zum Krieg: IPPNW verurteilt völkerrechtswidrigen russischen Angriff auf die Ukraine

erstellt von IPPNW — zuletzt geändert: 26.02.2022 12:21
Die ärztliche Friedensorganisation IPPNW verurteilt den völkerrechtswidrigen russischen Militärangriff auf die Ukraine auf das Schärfste und fordert die Bundesregierung auf, sich gegenüber der russischen Regierung für die sofortige Einstellung aller militärischen Aktivitäten, den Rückzug aller Truppen und eine Rückkehr zu Verhandlungen einzusetzen.

Krieg gegen die Ukraine: Fluchtwege öffnen!

erstellt von Pro Asyl — zuletzt geändert: 24.02.2022 15:01
PRO ASYL fordert den sofortigen Stopp aller Kampfhandlungen. Alle Beteiligten müssen zurück an den Verhandlungstisch. Die Fortsetzung des Krieges wird zu vielen Toten und vielen Tausend Flüchtlingen führen. Auch Deutschland muss sich darauf einstellen und sich aktiv an der Aufnahme von Flüchtlingen beteiligen.