Hiroshima-Aktion am 6. August 2021 auf dem Frankfurter Paulsplatz

erstellt von Friedens- und Zukunftswerkstatt e. V. — zuletzt geändert: 2021-08-04T10:27:08+02:00
76 Jahre nach dem atomaren Massenmord in Hiroshima und Nagasaki bedrohen Nuklear­­waf­fen durch ihre Existenz, Einsatzbereitschaft und militärische Planspiele nach wie vor die gesamte Menschheit.

Dieses erfolgt in Zeiten, wo neue existenzielle Bedrohungen hinzu gekommen sind, deren Bewältigung keinen Aufschub duldet. Die sich abzeichnende Klimakatastrophe und die weltweit nach wie vor nur schwierig zu bewältigende Coronakrise erfordern mehr denn je internationale Kooperation und vertrauensbildende Maßnahmen statt militärischer Eskalation. Erste Schritte einer künftigen Bundesregierung dazu wären, den Beschluss des Deutschen Bundestages vom 26.3.2010 umzusetzen, der den Abzug der US-Atomwaffen aus Deutschland fordert sowie dem inzwischen völkerrechtlich verpflichtenden Atomwaffenverbotsvertrag zu unterzeichnen und dem Bundestag zur Ratifizierung vorzulegen.

Wir fordern:

  • US-Atomwaffen aus Deutschland abziehen statt atomare Teilhabe und Aufrüstung der Bundeswehr
  • Dem völkerrechtlich gültigen UN-Atomwaffenverbotsvertrag beitreten – Atomwaffen ächten und abschaffen
  • Die realen Menschheitsbedrohungen mit internationaler Kooperation anpacken statt Feindbildaufbau und Drohung mit dem Atomtod

Es bleibt dabei: Abrüsten statt Aufrüsten!

Kundgebung
am Freitag, den 6. August 2021 um 17 Uhr
auf dem Paulsplatz in Frankfurt

Grußwort von Peter Feldmann (OB - angefragt)

Redebeiträge u.a. von: Matthias Jochheim (IPPNW, attac), Alexander Wagner (DGB Frankfurt), Joe Reinhartz (Greenpeace), Elisabeth Saar (ICAN),

Moderation: Karl-Heinz Peil (Friedens- und Zukunftswerkstatt)

Musikalischer Beitrag:  Janis Lugert und Partner 

Die Aktion wird unterstützt von: attac AG Globalisierung und Krieg, DFG-VK Frankfurt, Deutsche Freidenker-Verband Hessen, DGB-Region Frankfurt Rhein-Main, DIE LINKE Hessen; DIE LINKE Fraktion im Römer, Friedens- und Zukunftswerkstatt, Friedensinitiative Friedberg, Greenpeace Frankfurt, IPPNW-Regional­gruppe Frankfurt, Naturfreunde Frankfurt, NaturFreunde Hessen, NaturFreunde OG Darmstadt, pax christi Rhein-Main/Regionalverband Limburg-Mainz,  VVN – Bund der Antifaschisten Frankfurt.

Abrüstung braucht Unterstützung: Frankfurter Sparkasse IBAN: DE20 5005 0201 0200 0813 90